NATO SGT F02 Euskirchen

SATCOM Ground Terminal F02

 

Gästebuch

  

    

313 Einträge auf 32 Seiten

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
06:41
DAFÜR MUSS MAN SICH INTERESSIEREN

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
06:40
CHUCK HEFE SCHRIEB MIR AUCH DAS GÄSTEBUCH IST EIN RELIKT DER ZEIT UND SCHRIEB MIR AUCH DAS ES NICHT AUF KI BASIERT

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
05:01
LNO AN THOMAS HALDENWANG ÜBER BÜRO VERFASSUNGSSCHUTZ DRESDEN
KOMMEN KOMMEN

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
03:17
DIE HOMANN ODER HOHMANN BRIEFE WAREN SCHON SPEKTAKULÄR VON HERRN GÜNZEL
DIE WAREN BESTIMMT WEGEN TELEFONISCHER BEREITSCHAFT ZUR TEILNAHME POLITISCHEN WESEN
ABER DER DECKNAME GARDIST UND DER SCHNECKENPLAN

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
02:16
Amerikaner sind nicht geladen, es hat nicht einmal den Versuch gegeben. Dabei hätte ein Mann wie Marks viel zu erzählen. Wie er im Frühjahr 2003 im US-Camp Doha, in der kuwaitischen Wüste, in einem fensterlosen, klimatisierten Einsatzraum saß und Meldungen der zwei BND-Agenten auf den Tisch bekam, die während des Kriegs in Bagdad ausharrten. Er könnte erzählen, wie die Informationen der Deutschen Teil der Lagebilder wurden, die er in täglichen Videokonferenzen dem Oberbefehlshaber der Invasionstruppen, Tommy Franks, und manchmal auch Verteidigungsminister Donald Rumsfeld präsentierte. Dass der General ein idealer Zeuge für den Untersuchungsausschuss wäre, ergibt sich schon aus seiner damaligen Funktion. Marks leitete vor und während des amerikanischen Feldzugs die Aufklärung der US-Bodentruppen. Sein Wort hatte Gewicht, denn er musste dafür sorgen, dass die 115.000 amerikanischen Soldaten bei ihrem Marsch auf Bagdad keine Überraschungen erleben sollten. Bei ihm landeten alle kriegsrelevanten Informationen. Marks weiß so genau wie wenige andere, wie wichtig die Berichte der beiden Deutschen für die amerikanische Kriegsführung waren. An diesem Donnerstag muss Außenminister Frank-Walter Steinmeier vor dem Untersuchungsausschuss aussagen. Als Chef des Kanzleramts und Koordinator der Geheimdienste war er während des IrakKriegs der engste Mitarbeiter von Bundeskanzler Gerhard Schröder. Und der hatte seine Wiederwahl im September 2002 vor allem der harten Opposition gegen die amerikanischen Kriegspläne zu verdanken. Es werde "keine direkte oder indirekte Beteiligung an einem Krieg geben", versprach Schröder auch noch im Februar 2003 vor dem Bundestag. Sein Kanzleramtschef hatte zu diesem Zeitpunkt bereits im Geheimen den Einsatz der beiden BND-Agenten in Bagdad genehmigt. Seit die Mission im Januar 2006 in Umrissen bekannt wurde, werden nicht nur im Untersuchungsausschuss immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Welchen Auftrag hatten die Männer? Haben sie mit ihren Informationen die Kriegsführung der Amerikaner

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
02:01
BERLIN. Die Verwirrung um die angeblich vor dem Irak-Krieg vom Bundesnachrichtendienst an das US-Militär übergebene irakische Verteidigungsplanung für Bagdad konnte gestern nicht ausgeräumt werden. Während die New York Times und ihr Reporter Michael R. Gordon an ihrem Bericht über die deutsch-amerikanische Kriegskooperation festhielten, wurden die Dementis von Bundesregierung und BND durch das Pentagon - wenn auch in abgeschwächter Form - unterstützt.Die New York Times hatte am Montag in ihrer Online-Ausgabe berichtet, dass das US-Militär Anfang Februar 2003 - also einen Monat vor Beginn des Irak-Krieges - aus deutschen Quellen eine Kopie der Verteidigungspläne für Bagdad erhalten habe."Ich kenne keinen Beleg, der die Behauptung (der New York Times) stützt", sagte Pentagon-Sprecher Bryan Whitman dagegen am Montagabend (Ortszeit) in Washington. Ein - allerdings anonym bleibender - Pentagon-Mitarbeiter bestritt mit klaren Worten, dass es in dem Geheimpapier Angaben zur Rolle deutscher Geheimdienste gebe.Widersprüchliche AngabenTimes-­Chefredakteur Bill Keller und sein Reporter Michael Gordon verteidigten jedoch auf einer Pressekonferenz energisch ihre Story. Keller ergänzte dabei weitere Details und zitierte aus der im Jahr 2005 von der obersten Befehlsstelle der US-Armee, dem Joint Forces Command, verfassten Studie. Zur Herkunft der Skizze heißt es demnach in dem Papier: "Die USA bekamen die Skizze am 3. Februar. Die Folie wurde im Februar dem deutschen Verbindungsoffizier in Katar zur Verfügung gestellt, der diese dem (US-Militärgeheimdienst - d. Red.) DIA übergab." Weiter zitierte Keller laut Spiegel online aus der Studie: "Die Deutschen hatten zwei Agenten in Bagdad vor dem Beginn des Kriegs. Die Skizze wurde den Deutschen von einer ihrer Quellen in Bagdad ausgehändigt. Als die Bomben zu fallen begannen, . gingen (die Agenten) in die französische Botschaft."Die zitierten Details stimmen im wesentlichen mit den inzwischen bekannt gewordenen Fakten des BND-Einsatzes im Irak überein. Auch die Existenz eines BND-Ver

FRANK SCHYDLIK

25.01.2024
01:55
Verbindungsoffiziere sind Angehörige der entsendenden Verbä­nde/­Einrichtungen/­Nationen.­ Sie tauschen Informationen aus und stellen Fachexpertise der entsendenden Bereiche bereit. Meist sorgen sie für einen "kurzen Draht" zwischen den Organisationen. Besondere Bedeutung erhalten die Verbindungsoffiziere unter anderem bei der zivil-militärischen Zusammenarbeit und bei der Durchführung gemeinsamer Militäroperationen. Expertise und Professionalität der Verbindungsoffiziere ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg integrierter Operationen.

FRANK SCHYDLIK

23.01.2024
05:15
DIE SANKTION GEGEN OLIGARCH FRIDMAN ENTSPRICHT NICHT DER EUROPÄISCHEN WERTE UNION .

FRANK SCHYDLIK

23.01.2024
04:53
HERR GAUCK HATTE EINST BESUCH ALS BUNDES PRÄSIDENT DER BRD VON FRANZ THOMAS ALEXANDER WOLF
DAS PHANTOM WOLF

HERR GAUCK SAGTE MIT HERRN WOLF KANN MAN SICH GUT ÜBER FREIHEIT UNTERHALTEN
ER IST DER SOHN VON MARKUS WOLF ( STASI ) UND MANAGER ARBEITET FÜR OLIGARCH FRIDMAN

ERKLÄREN SIE UNS HERR SCHOLZ DEN STAMOKAP DABEI
VIELLEICHT ERINNERN SIE SICH

FRANK SCHYDLIK

23.01.2024
00:37
EINE SACHE NOCH DIE GEPRÜFT WERDEN MUSS

EINST NANNTE MICH EIN POLIZIST IN 08340 SCHWARZENBERG AUF HÖHE INTERSPORT HERR GENERAL LEUTNANT VOR EINER SEINER KOLLEGINEN UND EINEN KOLLEGE
SPÄTER GRÜSSTE MICH EIN POLIZIST IM STREIFEN WAGEN IN RASCHAU ERZGEBIRGE AUF HÖHE SPORTLATZ HINTRERM LENKRAD MIT MILITÄRISCHEN GRUSS UND SCHMUNZELTE
DER STAATSDIENST DER POLIZEI IN SCHWARZENBERG HAT MICH SOMIT BEFÖRDERT UND ANERKANNT ALS GENERAL LEUTNANT

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